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Eine Metropole krempelt sich gänzlich um

Wachstum

Unser Finanzplatz: eine solide und dauerhafte Errungenschaft, nicht aber unbedingt eine permanente Wachstumslokomotive

Der soziale Fortschritt, den wir berechtigterweise ständig einfordern und durchsetzen, beruht zwangsweise auf einem anhaltenden Wirtschaftswachstum, welches seinerseits aber nicht selbstverständlich ist. Das hohe Lebensniveau, das unser Land von seinen direkten Nachbarn und den meisten anderen Staaten unterscheidet, verlangt dauernd ernsthafte und zielstrebige Anstrengungen, vor allem auch vom Staat, und hier nicht nur von den politischen Entscheidungsträgern, sondern auch von einer kompetenten und motivierten Verwaltung.

Die anhaltende Suche Luxemburgs nach neuen ökonomischen Wachstumsfeldern, in der digitalen Welt, bei der Logistik oder im Weltall, mit Start-Ups und mit Fintechs, muss zudem gesehen werden vor dem Hintergrund der anhaltenden Herausforderungen durch ein sich schneller wandelndes internationales Umfeld. Neue Impulse sind ständig erforderlich, weil es nicht möglich ist, einfach auf der Erfolgswelle unserer wettbewerbsfähigen Exportprodukte weiter zu surfen, wenn die Hälfte Europas und weite Teile der übrigen Welt von einer finanziellen oder wirtschaftlichen Schwäche in die nächste taumeln.

Vor allem ist unser Finanzplatz zu einem „reifen“ Wirtschaftsbereich mit einem moderateren Wachstum geworden. Zwischen Ende 2003 und 2008, also in nur 5 Jahren, hatte er noch 15.700 zusätzliche Jobs geschaffen, was einem Zuwachs von gut 3.000 jährlich entsprach, oder einem Plus von 58% in 5 Jahren. Während und nach der Banken- und Finanzkrise kamen dagegen von 2008 bis heute, in 8 Jahren, netto nur noch 3.500 Arbeitsplätze hinzu, ein Plus von 8% in 8 Jahren, und weniger als 500 jährlich.

In der Finanzwelt mit ihren derzeitigen Niedrigzinsen stottert der Einnahmen- und Profit-Motor allerorten, und somit auch in Luxemburg. Da wird dauernd und überall umstrukturiert, gelegentlich auch mit Massenentlassungen und Sozialplänen, und vor allem steht, als Folge der staatlichen Rettungsaktionen zugunsten der Bankinstitute, seit Jahren in vielen Ländern ein wachsender nationaler Protektionismus im Vordergrund. Und gleichzeitig muss europaweit der Finanzsektor kostenmäßig und verwaltungstechnisch einen wahren Tsunami an neuen Regulierungen verdauen. Zudem steht Luxemburg an der internationalen Steuerfront seit Jahren unter permanentem Beschuss, ohne dass sich diesbezüglich ein Ende absehen ließe.

Dennoch hat unser Finanzstandort die verheerende internationale Krise ab 2008 deutlich besser überstanden als London und New York, wo man kurzfristig 100.000 beziehungsweise 80.000 Entlassungen erlebte. Den Luxemburger Akteuren gelang es, sich sozusagen neu zu erfinden und strukturell umzukrempeln. Neben dem Wegbrechen vieler großer Finanzgeschäfte durch die Bankenkrise musste man auch die Flucht der vielen privaten Steuermogler verkraften.

Dabei wurde aus einem rein europäisch agierenden Bankenplatz graduell eine global anerkannte Finanzmetropole, weil man die krisenbedingte Verschnaufpause resolut zur Erneuerung und zur Verbreiterung der Produktpalette und zur Ausdehnung der Märkte und der Kundenstruktur nutzte. Trotz der neuen Steuertransparenz werden heute mehr Privatvermögen hier verwaltet als vorher.

Die Verschiebung ist beachtlich. Stellten zur Jahrtausendwende die eigentlichen Banken noch 88% aller Arbeitsplätze unseres Finanzplatzes, so wiegen sie heute nur noch 58% im Total. Die übrigen 42% der derzeit Beschäftigten, immerhin 19.000 Personen, arbeiten bei Fonds-Betreibern, Investitionsunternehmen und sonstigen lizenzierten Finanzdienstleistern („autres professionnels du secteur financier“). Somit haben die sogenannten „Nicht-Banken“ in gut 15 Jahren 85% aller zusätzlichen Jobs im Finanzsektor geschaffen und dabei ihre Belegschaft mehr als versechsfacht, während die Banken selbst nur um 22% zulegen konnten und der Finanzplatz insgesamt personalmäßig um 84% wuchs.

Heute beschäftigen die Banken weniger Mitarbeiter als vor der Krise, der Finanzplatz insgesamt aber fast 3.000 mehr als damals. Somit wächst er aber nur weiter, weil er rechtzeitig seine Abhängigkeit vom Einlagen- und vom Kreditgeschäft abbauen konnte, zugunsten von Fonds- und Wertpapiergeschäften, von Finanzstrukturierungen und vielem anderen mehr.

Und das Großherzogtum seinerseits sichert sich einen anhaltenden Aufschwung, indem es über die Finanzgeschäfte hinauswächst und zu einem vielseitigen Unternehmenszentrum mutiert. Seit Herbst 2008 konnte der Wirtschaftsstandort Luxemburg insgesamt 66.600 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, eine Steigerung um 19% in weniger als 8 Jahren, davon allerdings nur 3.000 auf dem Finanzplatz und netto überhaupt keine in den eigentlichen Banken. In diesem Sinne ist Luxemburgs Wirtschaft nicht nur post-industriell, sondern auch bereits fast post-bankär.

Schneller als der Finanzplatz wächst nun das neue internationale Umfeld unseres Finanzsektors mit all seinen Beteiligungsgesellschaften und vielfältigen Fonds und Strukturen, wie etwa den Soparfis oder Sociétés de participations financières oder den Special Purpose Vehicles. Die Banker und ihre Audit- und Managementberater haben es offensichtlich geschafft, viele ihrer internationalen Kunden nach Luxemburg zu locken, um sie so verstärkt an sich zu binden.

Die Soparfi-Beteiligungen haben volkswirtschaftlich wie budgetär einen ganz anderen Stellenwert als die ehemaligen steuerbefreiten Holdinggesellschaften nach dem 1929er Gesetz, was ersichtlich wird aus ihren Fiskalabgaben. Gemäß einer Notiz des Finanzministeriums, die an die Presse gelangte, erreichten ihre Einkommenssteuern (Körperschaftssteuer plus kommunale Gewerbesteuer) 2014 eine Höhe von 560 Millionen Euro, 40% mehr als der entsprechende Beitrag der Banken, welcher nur noch 401 Millionen erreichte. Dabei war der Obolus der Banken seit 2011 um 38% gesunken, jener der Soparfis um 41% gestiegen. Einem Gutachten des Rechnungshofes zufolge erreichten die Abgaben der Soparfis an den Staat 2015 ein Volumen von 935 Millionen Euro, was 38% der Abgaben des Finanzsektors im breiteren Sinne ausmacht.

Die Expansion der internationalen Tätigkeiten in Luxemburg beruht somit zunehmend auf der Zuwanderung von internationalen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen außerhalb der Finanzwelt. Sie nutzen Luxemburg als einen Standort für ihre grenzüberschreitenden Aktivitäten, wobei die individuellen Vorgehensweisen extrem vielfältig sind. Dank dieser neuen internationalen Dimension wird der Standort Luxemburg graduell weniger abhängig von den Transaktionen der Finanzwelt im engeren Sinne, und von den wachsenden Herausforderungen, denen diese ausgesetzt ist.

Hier muss nachdrücklich daran erinnert werden, dass im Laufe der Zeit immer wieder wesentliche Bestandteile und Wirkungsfelder des Finanzplatzes plötzlich geschrumpft oder gar weggebrochen sind. Dabei haben es in Luxemburg die Banker aber immer wieder geschafft, alternative Einkommensfelder zu entdecken, zu erschließen und dann gewinnbringend zu beackern.

Selbstverständlich konnten sie dies nur dank der tatkräftigen und proaktiven Mitwirkung von Regierung und Gesetzgeber, wie auch der zuständigen Luxemburger Aufsichtsbehörden und Verwaltungen. Der Finanzplatz und sein Gedeihen sind ja keinem Zufall zu verdanken, sondern dem systematischen Schaffen und Erhalten eines günstigen Umfeldes.

Die Veränderung der Landschaft ist zum Teil dramatisch, selbst wenn die Außenstehenden wenig davon bemerkten. Bis 2008 dominierte beispielsweise die Präsenz von Filialen und Zweigniederlassungen deutscher Banken, auch wenn ihre Zahl bereits von 1995 bis 2008, vor allem infolge von Fusionen und Umstrukturierungen, von 72 auf 42 zurückgegangen war. Nach 2008 aber schrumpfte diese Zahl auf nur noch 24 Einheiten, wobei die Bilanzsumme der deutschen Tochterbanken sich fast halbierte, von ca. 300 auf nur noch 165 Milliarden Euro. Diesen Bergrutsch konnte Luxemburg wegstecken, nicht ohne weiteres zwar, aber immerhin.

Trotz mancher, derart dramatischer Rückschläge ist unser Finanzplatz insgesamt solide geblieben und wächst stetig weiter: Nur sieht er eben heute ganz anders aus als vor 10 Jahren, oder vor 20 und 30 Jahren, ohne dass der Durchschnitts-Luxemburger dies bemerkt hätte. Ohne die Fähigkeit zum ständigen Wandel aber würde er für das Land schnell zu einem enormen Klotz am Bein werden, wegen seiner schieren Größe im Vergleich zur Gesamtwirtschaft.

Zählt man die Tätigkeiten der Versicherer und Rückversicherer hinzu, so beschäftigt der Finanzplatz heute über 50.000 Menschen, nicht mitgezählt das Personal der CSSF, der Zentralbank, des Versicherungs-Kommissariats und der (als extraterritorial geltenden) Europäischen Investitionsbank, und auch ohne die vielen Mitarbeiter der direkten Zulieferer, etwa in der Audit- und Beratungsbranche und den spezialisierten Anwaltskanzleien.

Damit aber stellt der Finanzsektor eine beachtliche Errungenschaft dar. Er bringt rund 20% aller Steuereinnahmen und 35% der direkten Steuern auf. Somit lohnt es sich ohne Zweifel, das Erreichte gegenüber den vielen ausländischen Anfeindungen zu verteidigen. Dazu bedarf es konstanter Anstrengungen, denn gesicherte Pfründe kennt die moderne Ökonomie des 21. Jahrhunderts nicht, inmitten der fortschreitenden europäischen Harmonisierung und der steigenden globalen Konkurrenz.

Mit Gewissheit bleiben auch künftig in der Finanzbranche Fälle von Stellenabbau und Sozialpläne weiter an der Tagesordnung, denn Tätigkeiten, die sich ohne gravierende Konsequenzen in Niedriglohnländer verschieben lassen, werden auf die Dauer verloren gehen, und die disruptiven Fintech-Haifische lauern bekanntlich nur darauf, den Bankern ihre Wurst vom Butterbrot zu schnappen.

Natürlich ist unsere Finanzmetropole inzwischen breiter aufgestellt als je zuvor. Strukturell ist sie solider geworden und wird voraussichtlich auch weiter wachsen. Doch die enorme volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche und ihre anhaltende Anfälligkeit gegenüber externen, ebenso unvorhersehbaren wie unkontrollierbaren Ereignissen zwingen die Verantwortlichen des Landes dazu, gleichzeitig mit der Verteidigung des Platzes auch unsere hohe Abhängigkeit von ihm graduell zu reduzieren.

Und parallel dazu gilt es, für die Gesamtheit unserer Volkswirtschaft wie für unsere Gesellschaft insgesamt, die anstehenden Folgen der vierten industriellen Revolution vorwegzunehmen, die bekanntlich in den kommenden Jahrzehnten europaweit wie weltweit einen massiven Wegfall von Jobs in allen Bereichen bringen, als Folge einer flächendeckenden Digitalisierung vieler Arbeitsvorgänge, in der Produktion wie in der Verwaltung. Auf politischer Ebene werden europaweit die entsprechenden Perspektiven offensichtlich total vernachlässigt.

Umso wichtiger ist, dass Luxemburg, statt sich in schwachsinnigen Debatten über angeblich ruinierte Staatsfinanzen und weit entfernte Rentenmauern zu verlieren, sich um die künftige Ausrichtung unserer gesamten Wachstumsstrategie sorgt und weitere Diversifizierungsinitiativen verfolgt, bis in den Weltraum hinein.

Wenn wir hier anmahnen, sich weiter um die Zukunft des Finanzsektors zu bemühen und das Risiko im Auge zu behalten, das er darstellt, so sehen wir dennoch keinen Grund für Pessimismus, Angst oder Panik. Das muss nachdrücklich betont werden. Wenn in diesem internationalen Tätigkeitsbereich, mehr als in jedem anderen, sich die geopolitischen und die innereuropäischen Beziehungen weiterhin ständig verschieben, so bringt dies nämlich nicht nur ständige Herausforderungen, sondern ebenso viele Entwicklungschancen.

So zieht Luxemburg derzeit beispielsweise deutlichen Nutzen aus dem hohen Interesse der chinesischen Banken an Europageschäften, wie auch aus den Konsequenzen eines Schweizer Immigrations-Referendums, das die bilateralen Verträge der Helvetier mit der EU verändern wird, mit der Verlagerung von Finanztätigkeiten aus der Schweiz in die EU.

Und das Gleiche wird punktuell gewiss auch für die jüngste Brexit-Entscheidung gelten, selbst wenn hier die konkreten Folgen und deren Ausmaßen weiterhin schwer zu bewerten sind. Die anstehenden Turbulenzen werden die City nicht ihrer Rolle als finanzieller Weltmetropole berauben; für die zu erwartende, begrenzte Verschiebung Londoner EU-Tätigkeiten sehen die Experten im Finanzbereich aber nur drei mögliche Gewinner: Frankfurt, Dublin und Luxemburg.

Ohne spektakuläre Erwartungen für die Zukunft zu hegen, muss man anmerken, dass die rezente Entwicklung unsere Position in Europa und der Welt deutlich verbessert hat. Im viel beachteten Standort-Ranking „Global Financial Center Index“ steht unser Finanzplatz heute – die letzte Erhebung wurde kurz vor der Brexit-Entscheidung abgeschlossen – weltweit an 12. und in Europa an 3. Stelle, gegenüber dem 26. beziehungsweise dem 8. Platz vor der Wirtschaftskrise. Durch diese Verbesserung zog Luxemburg vorbei an Amsterdam, Dublin, Paris, Genf und Frankfurt und rangiert nun in Europa lediglich noch hinter London und Zürich.

Diese Klassifikation bedient sich der rezentesten Finanzstatistiken und einer weltweiten Umfrage unter Top-Financiers und erfasst die internationale Bedeutung aller Standorte, nicht ihre Größe: Frankfurt und Paris sind ja wegen ihrer Inlands-Geschäfte deutlich größer als Luxemburg. Unser Platz, heute Nummer 3 in Europa, Nummer 2 in der EU und Nummer 1 in der Eurozone, wird in der gleichen Erhebung von den weltweiten Experten ebenfalls, unter allen europäischen Finanzstandorten, zu demjenigen mit dem meisten Entwicklungspotential erklärt.

Auf welchem Gebiet die internationalen Geschäftstätigkeiten in Luxemburg am schnellsten wachsen, haben wir vorhin angedeutet: nicht innerhalb des Finanzplatzes im engeren Sinne, also den von CSSF, Zentralbank und Versicherungs-Kommissariat überwachten Unternehmen, sondern vielmehr an der Peripherie des Finanzplatzes, bei den internationalen Kunden der Finanzakteure, der Audit- und Beraterbranche und der internationalen Kanzleien.

Wir sprechen von den grenzüberschreitend aktiven Unternehmen und Konzernen, die bei ihrem Corporate Engineering zunehmend Luxemburg einbeziehen. Die einen errichten hier ihre globale Zentralholding, andere hingegen ihr europäisches oder internationales Hauptquartier, oder aber eine Koordinierungszentrale mit spezifischen Funktionen der gesamten Gruppe, sehr oft im Finanzierungs-, Treasury- und Zahlungs-Bereich, aber auch für die Warenbeschaffung, die Verwaltung von geistigem Eigentum oder das Abwickeln digitaler Aufgaben usw.

Also oft Dinge, die für einen Außenstehenden nur schwer nachzuvollziehen sind, für die betroffenen multinationalen Unternehmen allerdings eine entscheidende Bedeutung haben. Es sind allesamt grenzüberschreitende Tätigkeiten, die sich leichter abwickeln lassen in einem vielsprachigen und multikulturellen Ambiente, an einem zentral gelegenen Standort innerhalb der EU, mit einem unternehmensfreundlichen staatlichen Umfeld.

Zuweilen ist eine derartige Firmenpräsenz überwiegend formal-juristischer Art; und darauf gründet ja auch das Bestehen von unzähligen Briefkastenfirmen ohne nennenswerte Substanz vor Ort und meistens auch ohne nennenswerten Ertrag für Luxemburg. Und insofern die Motive dabei hauptsächlich oder ausschließlich steuerlicher Art sind, wird diese Präsenz in Luxemburg, angesichts der jüngsten fiskalpolitischen internationalen Entwicklungen, wohl auch kaum Bestand haben.

Oft aber sind die entsprechenden Niederlassungen, Firmen und Büros zwar klein, aber mit hochdotierten Fachkräften besetzt, wegen ihrer wichtigen Funktionen im Gesamtkonzern. Und insofern dabei Steuervorteile eine gewisse Rolle spielen, wird die „Substanz“ (lies: die Personaldecke) hier tendenziell eher aufgestockt werden, da nur dadurch die Möglichkeit erhalten werden kann, Ergebnisse in Luxemburg zu versteuern statt anderswo.

Die sechs Großen der Audit- und Beratungsbranche (PwC, KPMG, E&Y, Deloitte, BDO und Alter Domus) haben in Luxemburg zwischen dem 1. September und dem 15. Oktober 2016, also binnen gut 6 Wochen, zusammen nicht weniger als 970 neue Mitarbeiter eingestellt, die allermeisten mit Universitätsabschluss. Und dies, geschätzter Leser, ist jetzt kein Tippfehler! Aber als Artikelabschluss ist es ein ermutigender Ausblick in die immediate Zukunft. Die längerfristige dagegen können wir nicht zuverlässig abschätzen.    

Paul Zimmer

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