CGFP CGFP - Confédération Générale de la Fonction Publique 18/11/2017 19:25
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Schule und Wertevermittlung als Prävention gegen Radikalisierung

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Öffentliche Anhörung über die Rolle der Zivilgesellschaft in der Prävention gegen die Radikalisierung junger Menschen – Claude Heiser spricht im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss.

In seiner Funktion als Vorsitzender des Berufsrats EDUC (Erziehung, Ausbildung und Forschung) der Confédération Européenne des Syndicats Indépendants (CESI) hielt Claude Heiser, Erster Vizepräsident der CGFP, am 7. September 2017 in Brüssel, im Rahmen einer von dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss organisierten öffentlichen Anhörung, einen Vortrag über die Rolle des Bildungswesens in der Prävention gegen die Radikalisierung junger Menschen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
kurz nach dem Attentat gegen die Mitarbeiter der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo entscheidet Frankreich eine große Mobilmachung der Schule zur Förderung der republikanischen Werte. Die Schule müsse eine wesentliche Rolle in der Behebung der durch die fundamentalistisch motivierten Gewalttaten hervorgerufenen Krisensituation spielen. Und in der Tat können Justiz-, Sicherheits- und Ordnungsbehörden geplante Straftaten vereiteln bzw. begangene Straftaten verfolgen, fest steht aber, dass sie punkto Radikalisierung lediglich zu reagieren vermögen, da die Täter bzw. potentiellen Täter bereits radikalisiert sind oder dabei sind, sich zu radikalisieren.

Geht es vielmehr um die Radikalisierungsprävention, so muss die ausschlaggebende Rolle der Schule erkannt und anerkannt werden, da sie einen sozialen Raum darstellt, in dem Kinder und Jugendliche regelmäßig und über einen relativ langen Zeitraum anzutreffen sind. Während Präventionsprogramme gegen schädliche Phänomene wie Gewalt, Diskriminierung und Drogenmissbrauch bereits seit längerem fester Bestandteil des schulischen Alltags sind1, steckt die Radikalisierungsprävention in Bezug auf eine wissenschaftliche Fundierung und systematische Durchführung noch eher in den Kinderschuhen.

Im Folgenden möchte ich kurz auf bestehende Strukturen und Methoden gegen die Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen eingehen, um anschließend der Frage nachzugehen, was die Akteure (vor allem Lehrkräfte) benötigen, um effizienter einer möglichen Radikalisierung entgegenwirken zu können, bzw. mit welchen Hindernissen sie konfrontiert werden.

Bestehende Strukturen und Methoden gegen Radikalisierung

Die wesentlichen Maßnahmen, die wir in verschiedenen Ländern der Europäischen Union vorfinden, können meines Erachtens in drei unterschiedliche Themenkomplexe gegliedert werden: curriculare Bemühungen, im weitesten Sinn sozialpädagogische Aspekte und schließlich außerschulische Bestrebungen. Vorausgeschickt soll ebenfalls werden, dass in den meisten europäischen Staaten bereits Präventionsprogramme entwickelt worden sind, in denen Bildung und Erziehung jeweils eine nicht unwesentliche Rolle spielen.

Was den curricularen Aspekt betrifft, so wurden in vielen EU-Ländern neue Fächer ins Leben gerufen, die die politische Bildung fördern, indem sie europäische Themen, Bürgerkunde, die objektive, konfessionsungebundene Betrachtung der Weltreligionen und ethische Fragen in den Mittelpunkt rücken. So zum Beispiel das EMC-Programm (enseignement moral et civique) in Frankreich2. Ferner gibt es die Bestrebungen, ethische, geopolitische und europäische Themen in die Curricula bestehender Fächer wie Geschichte, Philosophie, Geographie oder Literatur zu integrieren.

Auf sozialpädagogischer Ebene gibt es die Schaffung von Anlauf- und Beratungsstellen, an die sich die Akteure des Bildungs- und Erziehungssektors wenden können. Informationsmaterial wird bereitgestellt, um die Beteiligten über Radikalisierung aufzuklären, ihnen mitzuteilen, wie und wo man sich Hilfe holen, mit welchen außerschulischen Partnern man zusammenarbeiten kann. Weiterbildungsseminare über die Phänomene der Radikalisierung, über ihre Bekämpfung, über Symptome und Warnsignale werden angeboten. So zum Beispiel das Hamburger Netzwerk Prävention und Deradikalisierung, in dem viele verschiedene Akteure zusammenarbeiten (Spezialisten aus dem psychologischen Bereich, Sicherheitsfachleute, Mitarbeiter aus Jugendschutz und Sozialarbeit), um optimale professionelle Hilfe zu gewährleisten.3 Ein weiteres Beispiel wäre das Programme de sensibilisation et d’aide aux parents et familles in der Region Bruxelles-Wallonie.4

Schließlich sollen außerschulische Veranstaltungen Jugendliche auf handlungsorientierte Weise und in ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich mit dem Phänomen der Radikalisierung konfrontieren – so zum Beispiel das Theaterstück Djihad in Belgien. Europa und dessen Werte wiederum können durch Schüleraustausch innerhalb der EU oder das Modern European Parliament nähergebracht werden.

Hindernisse und Forderungen

Erlauben Sie mir, meine Damen und Herren, an dieser Stelle und als Überleitung zur Darstellung etwaiger Hindernisse und Forderungen bereits einige kritische Bemerkungen zu äußern.

Mit Sicherheit brauchen wir mehr Europa, sei es in bestehenden Fächern curricular verankert, sei es als eigenständige Fachrichtung. So lange aber jeder Mitgliedsstaat sein eigenes Süppchen nach bestem Wissen und Gewissen kocht, wird das Ergebnis aufgrund einer sehr unterschiedlichen Herangehensweise und Akzentsetzung eher dürftig ausfallen. Kaum ein Jugendlicher kennt die wesentlichen Ereignisse in der Entstehung Europas; vielmehr vernimmt er die Unkenrufe der Euroskeptiker, die in sozialen Netzwerken die vermeintlich undurchschaubare Bürokratie der Euro-Technokraten marktschreierisch anprangern. Nur wenige Jugendliche sind sich der Vordenker, der Philosopheme und der grundlegenden Texte, auf denen unsere abendländischen Werte fußen, bewusst. Was bedeuten überhaupt unsere so hochgepriesenen Werte wie Freiheit und Gleichheit? (Immerhin gibt es sehr unterschiedliche philosophische Auffassungen von diesen Werten.) Diese Fragen gilt es, einheitlich – vielleicht durch die Einführung eines europaweit einheitlichen spezifischen Fachs – an den Schulen in Europa zu behandeln, und dazu bedarf es einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Staaten unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission.

Ein weiteres, eher pädagogisches Problem: Theoretische Lernsequenzen bleiben Theorie, eine Schublade, die ein Schüler nach Belieben oder Notwendigkeit öffnet oder schließt, d.h., theoretische Überlegungen sind des Öfteren weit von dem Erfahrungshorizont eines jungen Menschen entfernt. Vielmehr müssen Werte gelebt und erlebt, sie müssen unmittelbar erfahren werden können.

Insofern müssen theoretische Lernsequenzen durch praktische Erfahrung ergänzt werden, und hier spielt die sogenannte Schulkultur eine wesentliche Rolle. Schulische Werteerziehung als Teil einer umfassenden politischen Bildung muss in vielfältiger Weise emotionale, handlungsorientierte und soziale Ziele im Blick haben: Nichtdiskriminierung kann im Sportunterricht, in Theateraktivitäten, beim Schüleraustausch erlebbar werden. Miteinander schafft Verständnis, Vertrauen, baut Ängste ab und mindert das Gefühl des Ausgeschlossenseins oder der Minderwertigkeit (all das hat präventive Funktion).

Die demokratiepädagogische Verantwortung einer Schule liege darin, so Kurt Edler in seinem Beitrag Umgang mit Radikalisierungstendenzen in Schulen, mit etablierten Foren wie unter anderem Klassenrat und Schülerkonferenz Gelegenheiten für die Entwicklung einer demokratischen Persönlichkeit zu bieten und Schüler für totalitäre Machtphantasien durch Konfliktfähigkeit, Ambiguitätstoleranz und Freude am Diskurs unzugänglich zu machen. In einer Schule, in der solch eine Kultur gepflegt werde, finde derjenige, der anderen die Unterwerfung unter eine religiöse Despotie empfehle, kaum Anklang.5

Schulkultur verlangt notwendiges Personal, eine effiziente Unterrichtsplanung sowie eine den Lernprozess unterstützende und das Miteinander fördernde Infrastruktur. Solange Lehrkräfte aus finanziellen Gründen überfüllte Klassen betreuen müssen, Schulinfrastrukturen eher stiefmütterlich behandelt werden, solange in gewissen europäischen Ländern das Lehramt für junge Menschen wegen zum Teil desolater Arbeitsbedingungen unattraktiv bleibt, wird eine effiziente Werteerziehung, wie gerade beschrieben, kaum möglich sein. Die Schule habe Michael Kiefer zufolge in den vergangenen Jahrzehnten neben dem traditionellen Bildungsauftrag stets neue Aufgabenfelder bewältigen müssen, so zum Beispiel zunehmend erzieherische Aufgaben, die offenbar in manchen Elternhäusern nur noch unzureichend bewältigt werden könnten. Lehrkräfte sähen sich oft mit einem stets wachsenden Aufgabenfeld konfrontiert, was viele Akteure an die Grenze der Belastungsfähigkeit geführt habe.6 Muss also Schule zukünftig qualitativ wie quantitativ mehr als bisher leisten, müssen auch die finanziellen und materiellen Ressourcen deutlich verbessert werden.

Was die Schaffung von Anlaufstellen und Plattformen betrifft, so ist eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Schulpartnern und Behörden unumgänglich. Des Öfteren bleibt heutzutage die Kommunikation zwischen „Behörden“ wie zum Beispiel Schule, Polizei, Jugendamt gestört, da jeder eher seinem spezifischen Geschäft nachgeht und ganz unterschiedlich mit einem Thema wie Radikalisierung umgeht. Insofern müssen zum Teil amtliche, zum Teil berufsspezifische Hürden abgebaut und eine engere Vernetzung aller Personen, die für die Betreuung Jugendlicher im weitesten Sinn zuständig sind, angestrebt werden.

Lehrkräfte werden auch heutzutage noch meistens klassisch ausgebildet, d.h. vor allem als Wissensvermittler; oft besteht das pädagogische Begleitstudium aus weiteren theoretischen Konzepten der Didaktik und Erziehungswissenschaft. Die Schule darf aber als Teil der Gesellschaft nicht die Realität verdrängen. Sie muss sich den Problemen stellen, den Entwicklungen anpassen. Lehrkräfte müssen somit auch Gesprächspartner und Erzieher sein, die über die nötigen menschlichen Qualitäten wie Empathie und Fähigkeiten in Konfliktmanagement verfügen, was eine entsprechende Aus- und Fortbildung erfordert. Neben Gewalt- und Suchtprävention fordert die Radikalisierungsprävention neue Kenntnisse und Methoden, so dass, wie Kurt Edler schreibt, „Lehrkräfte nicht in Schablonen denken und im Sinne einer Dramatisierung oder Verharmlosung unprofessionell handeln.“7

Letztlich muss die Schule als staatliche Einrichtung, als Institution gestärkt werden. Wenn die Schule jungen Menschen gesellschaftliche Werte vermitteln soll, dann muss sie auch dementsprechend von der Gesellschaft unterstützt werden, was des Öfteren nicht der Fall ist. Heutzutage werden schulische Maßnahmen oder Entscheidungen eher in Frage gestellt als akzeptiert. Die Unterstützung von Seiten des Staates ist zum Teil eher zurückhaltend. Deshalb ist es wichtig, dass der Schule wieder die nötige Autorität zuerkannt wird, so dass auch hier klar und deutlich wird, was akzeptabel und was inakzeptabel ist. Die Schule darf nicht darauf verzichten, den Jugendlichen und ggf. ihren Eltern die Grenzen dessen aufzuzeigen, was in einer aufgeklärten, modernen europäischen und demokratischen Gesellschaft akzeptabel ist: „Wir müssen Grenzen ziehen“, fordert Kurt Edler, „weil Demokratie nicht nur eine Regierungsform, sondern auch eine Lebensform ist.“8

Konkrete Hilfestellung von Seiten der EU

Welche konkrete Hilfestellung kann nun die EU in Bezug auf die Prävention gegen Radikalisierung leisten?

Wie bereits erwähnt, wäre eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten auf EU-Ebene, was die curricularen Aspekte betrifft, förderlich. Soll es darum gehen, mehr Europa in die nationalen Lehrinhalte zu integrieren, so sollte die Kommission eine Empfehlung über europäische und nationale Inhalte bzw. Werte, die an öffentlichen Schulen gefördert und angewandt werden sollten, geben und diesbezüglich einschlägiges Informationsmaterial und didaktisches Material zur Verfügung stellen.

Ferner sollte die Kommission europäische Projekte wie Erasmus+ oder Schüleraustausch, Synergien zwischen europäischen Schulen durch eine finanzielle Unterstützung und eine Vereinfachung der amtlichen Schritte intensiver fördern.

Letztlich muss die Zusammenarbeit, der sogenannte Austausch von best practises im Bereich Bildung und Erziehung, auch wenn diese dem Subsidiaritätsprinzip unterliegen, intensiviert werden, denn nur mit Appellen nach der „Förderung von kritischem Denken“ oder nach „verbesserter Medienkompetenz“ wird es keine Veränderungen geben, und jedes EU-Programm wird sein Ziel verfehlen, wenn es bei Deklamationen aus Brüssel bleibt und in den Hauptstädten der EU das kollektive Weghören gepflegt wird.

Relativierung: Schule kann nicht alles

Habe ich, meine Damen und Herren, die wesentliche Rolle der Schule zu Beginn meines Vortrags hervorgehoben und auf Stärken bzw. Schwächen hingewiesen und vielleicht einige idealistische Vorstellungen geäußert, so möchte ich mit etwas bodenständigeren Thesen abschließen.

Die Schule kann nicht alles. Können wir wirklich durch Wertevermittlung und Projektarbeit Gräueltaten wie in Paris und Brüssel vermeiden? Meines Erachtens kaum: Keine Schule und keine Lehrkraft kann das reparieren oder auch nur ausgleichen, was gesamtgesellschaftlich mangelhaft ist oder falsch läuft. Materielle Notlagen, berufliche Perspektivlosigkeit und die damit verbundene Hoffnungslosigkeit sind stärker beeinflussende Faktoren, als es Schule und Unterricht je sein können.

Die Schule, und somit unsere westliche Gesellschaft, muss ihre Werte bedingungslos verteidigen. Unsere Verfassung geht von der angeborenen Würde des Menschen und von dessen freier Entfaltung aus. Alles, was darüber hinausgeht, darf weder toleriert noch relativiert werden, weil jedwede Infragestellung der angeborenen Würde des Menschen per se unmenschlich ist. Und dieser Werte braucht man sich nicht zu schämen, und diese Werte müssen von jedem, der in unserer Gesellschaft leben möchte, akzeptiert werden. Mit der Akzeptanz von Diversität, mit der Toleranz muss spätestens dann Schluss sein, wenn unsere grundlegenden demokratischen Werte infrage gestellt werden.

Labilen und verunsicherten Jugendlichen bietet unter anderem der Salafismus einen Lebensentwurf mit einfachen Regeln und Glaubenssätzen, an denen sie sich orientieren können, der ihnen das Gefühl vermittelt, einer „elitären Gemeinschaft“ anzugehören. Laut Bundesverfassungsschutz wächst der Salafismus überall dort, wo sich junge Menschen auf der Suche nach Antworten auf die Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und dem Sinn im Leben befinden.9 Auch unsere demokratischen und aufgeklärten Werte bieten zweifelsohne die Grundlage für einen identitätsstiftenden Lebensentwurf. Die Aufgabe unserer Gesellschaft – und somit auch die Aufgabe unserer Schulen – ist es, diese Werte wieder als einzig gangbaren Weg jungen Menschen vorzuleben und zu vermitteln.

Abgesehen von allen theoretischen Betrachtungen, die mit Sicherheit auch einen Beitrag gegen die Radikalisierung darstellen, ist die wichtigste Maßnahme, die die Schule ergreifen kann, die Sorge, ein friedliches und vorurteilsfreies, ein menschliches Zusammensein und Miteinander zu gewährleisten. Religion, Ethnie oder sexuelle Orientierung werden immer Diskussionsstoff in einer Schule bleiben, da sie mit Menschen zu tun hat, und diese Themen jeden Menschen auf irgendeine Weise betreffen. Darüber hinaus dürfen sie aber keine Rolle spielen.

 

 

  1. Vgl. Michael KIEFER: Prävention gegen neosalafistische Radikalisierung in Schule und Jugendhilfe. Voraussetzungen und Handlungsfelder, 22.9.2015, in: http://www.bpb.de/politik/extremismus/radikalisierungspraevention/212435/praevention-in-schule-und-jugendhilfe, zuletzt eingesehen am 10.8.2017.
     
  2. Vgl. Guide interministériel de prévention de la radicalisation, fiche 35: Rôle préventif de l’école: approche socio-éducative, mars 2016, in: https%3A%2F%2Fwww.interieur.gouv.fr%2Fcontent%2Fdownload%2F94562%2F738275%2Ffile%2Fguide-prevention-radicalisation2016.pdf&usg=AFQjCNF-CD0cLfOK-dEbIFK4WQKRcYqaGA, zuletzt eingesehen am 10.8.2017.
     
  3. Vgl. Kurt EDLER: „Schulen sollten nicht alles alleine machen“, 3.9.2015, in: http://www.bpb.de/politik/extremismus/radikalisierungspraevention/211582/wie-koennen-schulen-reagieren, zuletzt eingesehen am 10.8.2017.
     
  4. Vgl. Un Plan de prévention contre le radicalisme à l’école, in: http://enseignement.be/download.php?do_id=11088 , zuletzt eingesehen am 10.8.2017.
     
  5. Vgl. Kurt EDLER: Umgang mit Radikalisierungstendenzen in Schulen – Rechtliche und pädagogische Hinweise für die Praxis, 10.1.2016, in: http://ufuq.de/umgang-mit-radikalisierungstendenzen-in-schulen-rechtliche-und-paedagogische-hinweise-fuer-die-praxis, zuletzt eingesehen am 10.8.2017.
     
  6. Vgl. Michael KIEFER: Prävention gegen neosalafistische Radikalisierung, op. cit.
     
  7. Vgl. Kurt EDLER: „Schulen sollten nicht alles alleine machen“, op. cit.
     
  8. Kurt EDLER: Umgang mit Radikalisierungstendenzen, op. cit.
     
  9. Vgl. Salafistische Bestrebungen in Deutschland, hrsg. v. Bundesamt für Verfassungsschutz und Landesbehörden für Verfassungsschutz, 2012, S.14-15.