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Tradition und Innovation smart miteinander verbinden

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Ecole d’Hôtellerie et de Tourisme du Luxembourg (EHTL) in Diekirch.

Die sogenannte „Hotelschoul“ in Diekirch wurde kürzlich umbenannt. Sie tritt damit in eine neue Ära ein. Die Schule, die seit zwei Jahren von Michel Lanners geleitet wird, will sich damit auf internationaler Ebene noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. Gleichzeitig wurde das Ausbildungsangebot erheblich erweitert. An neuen innovativen Ideen mangelt es wahrlich nicht. In der Pipeline stecken zahlreiche ehrgeizige Projekte, die getreu dem Motto „Striving for excellence“ zielstrebig umgesetzt werden. So wird sich die EHTL im kommenden Jahr am luxemburgischen Pavillon bei der Weltausstellung in Dubai beteiligen.

Die Hotelfachschule in Diekirch blickt auf eine langjährige Geschichte zurück, die vor 70 Jahren im Zuge einer Privatinitiative ihren Ursprung fand. Erklärtes Ziel war es, den Kindern der lokalen Hotelbetreiber in den Wintermonaten eine Grundausbildung zu ermöglichen, um sie später auf die Übernahme der Familienbetriebe vorzubereiten. Die Schule wurde 1949 auf privater Basis eröffnet. Das „Syndicat des Auber-gistes, Cafetiers et Hôteliers organisés du Grand-Duché de Luxembourg“

(SACOL) finanzierte den ersten Ofen.

Diekirch war damals eine Touristenhochburg, die mit ihren zahlreichen Hotels viele Gäste anzog. Alexis Heck galt als Vorreiter und setzte neue Maßstäbe in der Tourismusbranche. Mit seinen Ausflügen und Freizeitaktivitäten für die Gäste trug er wesentlich zum Ansehen der Region bei. Um ihn für seine Verdienste zu würdigen, wurde zu einem späteren Zeitpunkt beschlossen, die Schule nach ihm zu benennen.

Nur wenige Monate nachdem der Unterricht in der Schule begonnen hatte, wurde die Politik sich zunehmend bewusst, dass eine Hotelschule Luxemburg gut zu Gesicht stehe. In den folgenden Jahren wurde die staatliche finanzielle Unterstützung zur Finanzierung der Lehrkräfte und der Infrastrukturen progressiv erhöht. Doch die Hotelschule blieb von Schicksalsschlägen nicht verschont.

So zerstörte 1969 ein Brand das ursprüngliche Gebäude auf der „Kluuster“ neben der Kirche im Ortszentrum und machte es für mehrere Monate unbrauchbar. 1978 wurde das Gesetz zum Bau eines neuen Gebäudes im Parlament verabschiedet. Bis zur Einweihung des „Lycée technique Alexis Heck“ in der Rue Joseph Merten verstrichen erneut sechs weitere Jahre.

Eine 100-prozentige Jobgarantie

Die Hotelschule, die heute rund 300 Schüler ausbildet, genießt im Ausland einen ausgezeichneten Ruf im Hotel- und Gastgewerbe. Um sich verstärkt auf internationaler Ebene zu positionieren, wurde die Traditionsschule vor Kurzem in „Ecole d’Hôtellerie et de Tourisme du Luxembourg“ (EHTL) umgetauft. „Wir wollten auf den Zug des „Nation Branding“ springen und die Hotelschule als Bestandteil von Luxemburg vermarkten“, unterstreicht Direktor Michel Lanners, der seit 2 Jahren in Zusammenarbeit mit der beigeordneten Direktorin Mia Aouadi die Geschicke leitet. Die Umbenennung sei in mehrfacher Hinsicht erforderlich gewesen. Zum einen sei die EHTL kein Lyzeum, zum anderen habe in der ursprünglichen Bezeichnung der Begriff Tourismus gefehlt.

Inzwischen wurde auch das Profil geschärft. „Striving for excellence“ lautet das Leitmotiv der EHTL. „Diese Schule hat eine klare Ambition. Dabei geht es keineswegs um elitäres Denken“, stellt Lanners sofort klar. Die Schüler, die Lehrkräfte, die Verwaltung und die Direktion sollen sich gleichermaßen dazu verpflichtet fühlen, das Bestmögliche in Bewegung zu setzen.

Die EHTL kann mit einer Vielzahl von Stärken auftrumpfen. Im Vordergrund stehen die sozialen Kompetenzen. „Die Familiarität wird bei uns großgeschrieben. Bei uns ist der Schüler keine Nummer, wir kennen jeden einzelnen beim Namen“, unterstreicht Aouadi. Neben der Liebe zum Beruf werden den Schülern gemeinsame Werte, wie transversale Kompetenzen, Verantwortlichkeit, Teamgeist und Innovationsstreben vermittelt. Diejenigen, die sich nicht an die Vorschriften halten, werden sanktioniert. Dabei gilt jedoch das Prinzip, dass jeder Schüler, der einen Fehler begangen hat, eine zweite Chance verdient.

Erweitertes Bildungsangebot

„Wir haben auf diesem Campus eine Dynamik entwickelt, die uns ab und zu selbst überrascht“, räumt Lanners ein. Die Schüler seien dabei die großen Nutznießer. Im Ausland würden sie mit offenen Armen für Praktika aufgenommen. Ihre Zuverlässigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein werde überall geschätzt.

Sorgen um ihre berufliche Zukunft brauchen sich die EHTL-Schüler nicht zu machen: „Unsere Absolventen verfügen über eine 100-prozentige Jobgarantie. Manche werden schon eingestellt, bevor sie ihr Diplom in der Tasche haben“, so Lanners.

Lediglich den Namen der Schule zu ändern und ein Leitmotiv auszuwählen, wäre unzureichend gewesen. Zur gleichen Zeit wurde das Bildungsangebot erweitert. „Dieser Wandel stellt keine Revolution dar, sondern eine Neufokussierung auf die initialen Stärken“, bekräftigt Lanners. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt im „Hospitality“ (Gastlichkeit)-Management, ein Begriff, der gastbezogene Dienstleistungen umfasst.

Neu im Angebot ist die Sparte „Gestion de l’hospitabilité“, die zu einem Abitur führt. Sie bereitet die Schüler praxisnah auf eine Berufslaufbahn im Bereich des Gast-, Hotel- und Tourismusmanagements vor. Die Ausbildung „Hospitality-Management“ wurde zudem um ein BTS („Brevet de technicien supérieur“) erweitert, was schulisch einem BAC+2 entspricht. 30 % der Ausbilder im BTS sind externe Lehrkräfte. Eine ähnliche Entwicklung wünscht sich Michel Lanners auch in der Grundausbildung. Wer für einen starken öffentlichen Dienst eintrete, sollte sich nicht vor einem intensiven Austausch mit Experten von außen scheuen.

Partnerschaften mit Ferrandi und Ducasse

Die geplante Einführung eines englischsprachigen Schulzweigs in der Berufsausbildung gerät wegen mangelnder Nachfrage in Verzögerung. Gerne würde die Hotel- und Tourismusfachschule auch hier neue Wege beschreiten. Für Michel Lanners ist es zum Beispiel unverständlich, warum ein Koch nach seinem dreijährigen DAP-Lehrgang („diplôme d’aptitude professionnelle“) nicht die Möglichkeit hat, eine zusätzliche zertifizierte Ausbildung zu absolvieren.

Seit Jahren beschwert sich die Dachorganisation des Hotel- und Gastgewerbes (Horesca) über einen Mangel an qualifizierten Lehrkräften. Im Bestreben, diese personellen Engpässe abzubauen, bildet die EHTL inzwischen auch Flüchtlinge aus, die über eine Aufenthaltsgenehmigung verfügen.

Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel wird der Weiterbildung eine immer wichtigere Rolle zugeordnet. War die luxemburgische Hotelschule in der Vergangenheit ausschließlich für die Grundausbildung zuständig, so widmet sie sich heute zunehmend dem „Lifelong Learning“. Mit ausländischen Akteuren, wie etwa der renommierten Gastronomieschule Ferrandi und dem französischen Starkoch Alain Ducasse, wurden Partnerschaften in die Wege geleitet.

Auch die Zusammenarbeit mit dem „House of training“ der luxemburgischen Handelskammer trägt Früchte. Mittlerweile deckt die EHTL 90% der beruflichen Weiterbildung im Horesca-Bereich ab. „Lediglich Kurse anzubie-ten, genügt längst nicht mehr. Wir müssen reaktiv sein und flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingehen“, erklärt Lanners. 

Die „Ecole d’Hôtellerie et de Tourisme“ ist eng verzahnt mit der Berufswelt. So wurde zum Beispiel mit der Luxlait Molkerei ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet, das darauf abzielt, neue Produkte zu verfeinern (Farbe, Konsistenz, …) und diese in Rezepte einfließen zu lassen. Die Lehrkräfte bekommen somit die Wertigkeit ihres Berufes bestätigt. 

Außerdem werden ab Januar kommenden Jahres die Fischverkäufer der Supermarktkette Cactus in EHTL-Kursen ausgebildet. Staatsbeamte werden demnach via „Formation Continue“ Mitarbeiter ausbilden, die in der Privatwirtschaft tätig sind. Im Umkehrschluss nehmen EHTL-Schüler am „Festival des vins“ teil, der jedes Jahr von dem Cactus-Unternehmen organisiert wird. Dabei lernen sie, wie man den Kunden fachmännisch mit Rat und Tat zur Seite steht und sie somit zum Kaufen animiert. Bereits im Vorfeld erhalten die Schüler im Rahmen einer Ausbildung einen Einblick in die Welt der Weine.

Erwünschte Änderungen beim „Stage“

Obwohl die EHTL einen guten Draht zur Berufswelt hat, treten manchmal Probleme in Bezug auf die Praktika auf. Laut Gesetz beträgt die jährliche maximale „Stage“-Dauer 10 Wochen. Ein Großteil der Arbeitgeber, die Referenten ausbilden, würden nach dem Ende des Praktikums die „Stagiaires“ gerne noch etwas länger behalten. Das aktuelle System lässt dies jedoch nicht zu. Dabei ist die Berufsausbildung für die Schüler sehr nützlich. Sie hilft ihnen, sich mit den Kunden vertraut zu machen, das „savoir-faire“ und die Regeln der guten Manieren (Zuhören, Höflichkeit, …) zu vertiefen.

Hinzu kommt, dass die voranschreitende Digitalisierung auch diese Branche, wie keine andere Entwicklung, verändern wird. Die Hotel- und Tourismusschule Luxemburgs trägt diesem Phänomen Rechnung. Die Einführung digitaler Unterrichtsmaterialien gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Im Rahmen des Projektes „One2one“ des Unterrichtsministeriums wurden die Schüler mit iPads ausgerüstet. Diese Tablets ermöglichen zum Beispiel, Übungen mit Auto-Korrekturen zu machen. Außerdem können kleine Filmsequenzen eingefügt und Lerninhalte anhand von Links vernetzt werden. Selbst die renommierte Hotelschule in Lausanne wurde hellhörig und erkundigte sich bei der EHTL über die gesammelten Erfahrungswerte.

In naher Zukunft sollen E-Learning-Kurse, die eine Fernausbildung ermöglichen, angeboten werden. Die EHTL war zudem einer der ersten Schulen hierzulande, die ein elektronisches Klassenbuch eingeführt haben. Darüber hinaus werden große Anstrengungen unternommen, um die Webseite attraktiver auf Englisch und Französisch zu gestalten.

Auf internationaler Ebene braucht die EHTL keinen Vergleich zu scheuen. Es gibt zwar kein Ranking, das die Hotelschulen anhand von nachvollziehbaren Kriterien einordnet. Die zahlreichen Preise, die EHTL-Schüler regelmäßig bei Wettbewerben im Ausland einheimsen, sprechen jedoch für sich.

Wiedersehen mit einem Sternekoch

Die „Ecole d’Hôtellerie et de Tourisme“ ist dabei, sich einen Zugang zu den wichtigsten Netzwerken der Hotelschulen zu verschaffen. Von den internationalen Auszeichnungen für die innovativsten Hotelschulen ist EHTL-Direktor Lanners weitaus weniger überzeugt und das aus gutem Grund: Vor der Bewertung müssen die Hotelschulen ein Teilnehmergeld bezahlen. „Der Schein ist wichtig, noch wichtiger ist jedoch das Sein“, stellt Lanners fest. Ihm sei es viel wichtiger, dass die Schüler von einem starken Team betreut werden und bei internatio-nalen Wettbewerben gut abschneiden.

Hoteldirektoren und Küchenchefs, die die EHTL in Diekirch besucht haben, findet man überall in der Welt. 50 bis 70 der rund 300 eingeschriebenen Schüler verschlägt es nach ihrer Ausbildung ins Ausland. Einer von ihnen war KimKevin de Dood.

1991 erhielt er sein Abschlussdiplom in Diekirch mit „mention très bien“. Fünf Jahre lang absolvierte er quer durch Europa Praktika in angesehenen Restaurants. 2016 wurde er zum Chefkoch des „Saint Pierre“ in Singapur ernannt. Nur ein Jahr später folgte der erste Michelin-Stern. Nach seiner steilen Laufbahn kehrt der 28-jährige Luxemburger jetzt wieder an seine alte Wirkungsstätte in Diekirch zurück, um dort im Auftrag der EHTL eine spannende Aufgabe zu übernehmen: Das Ausnahmetalent wird nächstes Jahr mit Schülern der Hotelschule das Restaurant des luxemburgischen Pavillons in Dubai betreiben (siehe Kasten).

Nach dieser Mission wird KimKevin de Dood als Ausbilder an der EHTL tätig sein. Zu diesem Zweck wird er seine Lehrerausbildung am „Institut de formation de l’Education nationale“ (IFEN) abschließen. Dieser Werdegang ist keineswegs ein Ausnahmefall: Oft kehren Ex-Schüler der EHTL nach Luxemburg zurück, nachdem sie zuvor mehrere Jahre im Ausland beruflich tätig waren.

Noch keine Entscheidung über den künftigen Standort In Luxemburg werden in den kommenden Jahren 1,3 Milliarden Euro in die schulischen Infrastrukturen investiert. Derzeit herrscht noch etwas Unsicherheit über den Standort der EHTL. Nach seiner Inbetriebnahme vor 35 Jahren bräuchte das bestehende Gebäude eine Kernsanierung. Lediglich die Küche wurde renoviert und den europäischen Standards in puncto Hygiene und Lebensmittelsicherheit angepasst.

Im Koalitionsabkommen der Regierung ist die Errichtung einer neuen Hotelfachschule ausdrücklich vorgesehen. EHTL-Direktor Michel Lanners räumt ein, dass der derzeitige Standort suboptimal ist. Schüler, die zum Beispiel im Süden des Landes wohnhaft sind, opfern täglich 3 Stunden für Hin- und Rückfahrt. Das Ministerium habe das Problem erkannt und bemühe sich, eine Lösung zu finden, schiebt Lanners nach. Wünschenswert wäre ein Standort im Zentrum des Landes.

Häufig sind internationale Hotelfachschulen in einen kulturellen, wirtschaftlichen oder historischen Kontext eingebettet. Einige davon waren zum Beispiel früher ein Krankenhaus oder ein Kloster. Luxemburg verfüge über die nötigen Rahmenbedingungen, um auch die Hotelschule in einen kulturellen Kontext einzugliedern, so Lanners: „Der Staat ist im Besitz von mehreren Schlössern, für die es derzeit keinen Verwendungszweck gibt. Warum sollte man nicht einen Teil der EHTL-Aktivitäten dort unterbringen?“ Selbstverständlich müssten andere Parameter (geografische Lage, Zugang,…) den Bedürfnissen einer Hotelschule entsprechen.

Bei all diesen Überlegungen dürften die historischen Verdienste, die Diekirch im Bereich der Tourismusförderung in Luxemburg aufzuweisen hat, nicht ignoriert werden, betont Lanners. Mit Diekirch fühle man sich nach wie vor verbunden. Das Ausbildungsrestaurant, das früher „An der Kéier“ hieß, ist heute nach dem Begründer des Hotel- und Tourismuswesens Alexis Heck benannt. Drei Mal wöchentlich ist das „restaurant d’application“ für externe Gäste geöffnet. Im kommenden Jahr soll es teilweise auch abends Gäste bekosten.

Mit den zuständigen Behörden laufen derzeit Gespräche zur Errichtung eines Ausbildungshotels, das an der gleichen Stelle vorgesehen ist, wo derzeit das Internat steht. Eine Arbeitsgruppe hat sich der Sache angenommen. Das „hôtel d’application“ soll dem Lokalcharakter der Stadt Diekirch gerecht werden.

Max Lemmer

 

Die Hotelschule ist Gastronomie-Partner im Luxemburg-Pavillon der Weltausstellung 2020

„Connecting Minds, Creating Future“ lautet das Motto der Weltausstellung, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai stattfindet. Diesmal findet eine Premiere statt, denn zum ersten Mal in der 170-jährigen EXPO-Geschichte wird ein derartiges Ereignis in einem arabischen Land organisiert. Rund 200 Staaten und Organisationen werden die EXPO 2020 auf einem 4,4 km2 großen Gesamtareal als Podium nutzen. Insgesamt werden rund 25 Millionen Besucher erwartet. 70 % davon kommen aus dem Ausland.

Luxemburg knüpft gerne an den Erfolg seines Pavillons bei der letzten Weltausstellung in Schanghai an, der ein echter Publikumsmagnet war. Für die kulinarische Betreuung wird im Rahmen einer Partnerschaft mit der EHTL ein Konzept für das Pavillonrestaurant entwickelt. „Für unsere Schule ist es eine besondere Ehre, Luxemburg gastronomisch auf der EXPO 2020 vertreten zu dürfen“, freut sich Direktor Michel Lanners. Die Beteiligung an der EXPO 2020 sei für die EHTL eine großartige Gelegenheit, sich im Ausland zu profilieren.

Rund 30 Schüler in Dubai

Während der sechsmonatigen Weltausstellung werden insgesamt 3 Gruppen mit jeweils 10 bis 12 Schülern nach Dubai eingeflogen. Die Schüler wurden anhand von bestimmten Kriterien ausgewählt. Die Motivation, das Engagement und die Akzeptanz, eine neue Kultur zu entdecken, gehörten zu den Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Nach ihrer Auswahl erhalten die Schüler separate Kurse zur Vorbereitung auf das bevorstehende Abenteuer. Neben einer Einführung in die arabische Kultur werden unter anderem die Englischkenntnisse vertieft.

In Dubai werden die Schüler Hand in Hand mit dem Michelin-Sternekoch und Ex-EHTL-Schüler KimKevin de Dood arbeiten. Bei den Arbeitsbedingungen gelten die luxemburgischen Bestimmungen. Für ihre Unterkunft sorgt die angesehene „Emirats Academy“. Derzeit wird eine zusätzliche Konvention ausgearbeitet, die zum Ziel hat, den Schülern vor Ort zusätzliche Kurse anzubieten. Der Aufenthalt in Dubai ist für die EHTL-Teilnehmer nicht nur eine einmalige Erfahrung, sondern auch Bestandteil ihrer Ausbildung, sodass ihnen kein Schuljahr verloren geht.

ml

 

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