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Communiqués de presse

Beschäftigungspolitik: CGFP begrüßt Kompromissbereitschaft des Arbeitsministers

08.11.2006

Angesichts der steigenden Arbeitslosenzahlen in Luxemburg sieht die CGFP die Bekämpfung der nationalen Arbeitslosigkeit weiterhin als eines der zentralen Themen einer kohärenten und effizienten Luxemburger Beschäftigungspolitik.

Für die CGFP ist jeder unschuldig in die Arbeitslosigkeit Geratene, ob jung oder alt, ein Arbeitsloser zuviel.

Das vom Arbeitsminister vorgelegte Maßnahmenpaket entsprach von Anfang an nicht ganz den Erwartungen der CGFP.

Daher begrüßt sie nun umso mehr, dass der Arbeitsminister während der Beratungen im „Comité permanent de l’emploi“ gerade in den Punkten Kompromissbereitschaft an den Tag gelegt hat, die sowohl von der CGFP als auch von der Berufskammer der öffentlichen Bediensteten bemängelt wurden.

In der Tat hatte sich die CGFP sofort entschieden gegen die Abschaffung des Prinzips, Schulabgängern eine Arbeitslosen-unterstützung zukommen zu lassen, ausgesprochen. Ebenso deutlich hatte sie sich gegen die Einführung einer sechsmonatigen Karenzzeit zwischen Beschäftigungsmaßnahme und Recht auf Arbeitslosen-unterstützung geäußert.

Die CGFP hat vollstes Vertrauen, dass das Personal der Arbeitsmarktverwaltung (ADEM) seinen Aufgaben wie in der Vergangenheit auch künftig voll und ganz gerecht werden wird, sobald die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.

Vor dem Hintergrund der stetig steigenden Arbeitslosenzahlen bringt die CGFP einmal mehr ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass neben der Regierung an erster Stelle auch die Arbeitgeber gefordert sind, ihren nationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit nachzukommen.

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